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Auteur Bericht
BerichtGeplaatst: zo feb 10, 2019 3:34 pm 
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Lid geworden op: do jul 21, 2011 3:38 pm
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Zoals gezegd, ongemerkt voorbij gaat het 100-jarig bestaan van Circus Knie in Zwitserland bepaald niet!
Het nieuwste huldeblijk zal een musical vormen, met de logische titel KNIE – Das Circus Musical.
De musical zal dit jaar op drie plaatsen te zien zijn.
De allereerste opvoering is op 12 maart in Dübendorf. Aldaar te zien t/m 3 mei.
Vervolgens komt de show in hoofdstad Bern, waar op 7 juni de officiële première plaats zal vinden. Blijft daar vervolgens te zien t/m 7 juli.
De derde reeks gaat van start op 6 november in Bazel en blijft daar te bezoeken t/m 22 december.

Musical1 meldt daarover: https://www.musical1.de/news/welturauff ... s-musical/

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Welturaufführung von KNIE – Das Circus Musical

Der National-Circus Gebrüder Knie ist eines der bekanntesten Familienunternehmen in der Schweiz.
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Schweizer National-Circus erwecken Rolf Knie und sein Team die Geschichte seiner Familie zum Leben.
Mit KNIE - Das Circus Musical wird die Geschichte einer Dynastie erzählt.
Am 12. März 2019 feiert das Musical seine Welturaufführung.


Faszination Zirkus

Die Welt des Zirkus bringt nicht nur Kinderaugen zum Staunen – auch für Erwachsene gibt es einiges zu erleben: atemberaubende Artistik, waghalsige Akrobatik, unterhaltsame Clownerie, Zauberei sowie spektakuläre Tierdressuren.
Ab dem 12. März 2019 kommt das Zirkuserlebnis als Musical auf die Bühne.
Dann heißt es: Manege frei für KNIE – Das Circus Musical!


Schweizer National-Circus als Musical

Zum 100-jährigen Jubiläum des Schweizer National-Circus Gebrüder Knie präsentieren Rolf Knie und sein Team ein besonderes Event: KNIE – Das Circus Musical – Die Geschichte einer Dynastie!

Ein Stück Unterhaltungsgeschichte einer Schweizer Institution.
Kein Familienunternehmen in der Schweiz ist so bekannt wie die Familie Knie mit ihrem National Circus.
Doch bereits lange vor dessen Gründung vor 100 Jahren war die Dynastie Knie als Wanderzircus unterwegs und sorgte schon damals für Furore.

KNIE – Das Circus Musical ist die bisher unbekannte Geschichte des renommiertesten Zircus-Unternehmen des Landes.


Ein Stück Schweizer Geschichte

Das Circus Musical erzählt die wahre Geschichte einer 200-jährigen Familiendynastie mit ihren Höhen und Tiefen – von wahrgemachten Träumen, großen Errungenschaften, romantischen Liebesgeschichten, aber auch von schweren Rückschlägen, Generationskonflikten und Überlebenskämpfen am Markt.

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Arena Knie 1803 -1918

Von Krieg und Frieden in der Schweiz und Europa.
Die Reise beginnt um 1800 am österreichischen Kaiserhof und endet 1970 und durchläuft dabei historische Epochen von Napoleon bis zur Einführung des Frauenstimmrechts.

Ein wahres Spektakel der Sinne und Emotionen!
KNIE – Das Circus Musical entführt den Zuschauer während der zwei Stunden in ein spannendes und aufregendes Event, verpackt in ein wunderbares musikalisches Gewand, aufgeführt von hervorragenden Musikern, Darstellern und Artisten in wunderschönen historischen Kostümen, präsentiert im einzigartigen Ambiente des Zircuszeltes.


Spielorte von KNIE 2019

Am 12. März 2019 feiert KNIE – Das Musical seine Weltpremiere im Zelt des Air Force Centers in Dübendorf.
Dort gastiert das Musical bis zum 3. Mai 2019.

Am 7. Juni 2019 findet die Premiere in Bern statt.
Vom 8. Juni bis 7. Juli 2019 ist das Stück im Zelt des Nationalen Pferdezentrums NPZ zu sehen.

Vom 6. November bis 22. Dezember 2019 wird das Musical im Musical Theater in Basel aufgeführt.
Premiere ist am 5. November 2019.


Das erste Zusammentreffen der Cast

Am 21. Januar 2019 fand das erste Zusammentreffen der Darsteller und gleichzeitig die erste Probe des Musicals in Dübendorf (Schweiz) statt.
Unter den Darstellern sind auch bekannte Musicalstars wie Alexander Klaws, Friedrich Rau, Nadja Scheiwiller und Brigitte Oelke.


Cast

Florian Schneider – Vater Knie
Alexander Klaws – Friedrich Knie ( Hauptrolle)
Friedrich Rau – Friedrich Knie
Judith Jandl – Antonia Staufer
Brigitte Oelke – Marie Knie
Mischa Kiek – Eugen Knie
Nadja Scheiwiller – Showgirl Nina/2. Besetzung Antonia Staufer
Peter Brownbill – Pipo
Gerrit Hericks / Gesangs-Ensemble/2. Besetzung Eugen Knie
Fabio Diso / Gesangs-Ensemble/Alternierend Friedrich Knie
Thomas Pruckner / Gesangs-Ensemble/Rudolf Knie/Rolf Knie Senior
Patrick Imhof / Gesangs-Ensemble/2. Besetzung Vater Knie
Christian Bartels / Gesangs-Ensemble
Anne Hoth / Gesangs-Ensemble/2. Besetzung Marie Knie
Elisa Filace / Gesangs-Ensemble/Cover Antonia Staufer
Tara Randell / Tanz-Ensemble
Rosalie Van Wengerden / Tanzensemble & Cover Showgirl Nina
Brittany Young / Tanz-Ensemble
Lauren Mayer / Tanz-Ensemble
Gabriele Bruschi / Tanz-Ensemble
Daniel Therrien / Gesangs & Tanz-Ensemble/Dance Captain
Philip Anderson / Tanz-Ensemble
Wolfgang Schwingler / Swing
Hinako Sakuraoka / Swing


Das Kreativteam

Rolf Knie / Produzent, Regisseur, Autor
Peter Pfändler / Texte
Patric Scott / Liedtexte & Musik / Music Director
Martin De Vries / Liedtexte & Musik
Simon Eichenberger / Choreograph
Peter Rothe / Bühnenbild
Stela Verebceanu / Kostüme
Sonja Salado / Kostüme
Petra Bonmassar / Chor-Arrangement & Assistant Music Director
Franz Althoff / Technischer Leiter
Alfredo Nock / Zeltmeister, Logistik
Jacques Rouveyrollis / Lichtdesign
Gögs Andrighetto / Tonmeister
Hannes Muik / Regieassistent


Seien Sie dabei, wenn Rolf Knie (Autor und Regisseur des Musicals), die Geschichte seiner Familie erzählt, und lassen Sie sich von der Faszination des Zirkus verzaubern.

Voor kaarten: https://www.musical1.de/tickets/?erid=2172206

Prijzen vanaf € 50,- tot € 175,- (afgerond).

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Zo iets als een musical maak je nuiteraard niet in een paar dagen. Daar gaat een lange tijd van voorbereiding aan vooraf.
Naast het verhaal en de rollen is vanzelfsprekend ook de muziek en de zang van groot belang.

Die Schweizer Illustrierte besteedde er vorig jaar al zeer ruime aandacht aan, onder andere door een interview met Rolf Knie: https://www.schweizer-illustrierte.ch/s ... die-buehne

Das Interview mit dem Tausendsassa

Rolf Knie verrät Details zum grossen «Circus Musical»

2019 feiert unser National-Circus das 100-Jahr-Jubiläum.
Rolf Knie bringt dazu die Geschichte seiner Familie als «Circus Musical» auf die Bühne.
Und verrät im grossen Interview, warum Knie für Hitler und Napoleon spielen musste.


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Seit acht Generationen ist die Familie Knie eine der berühmtesten und bekanntesten Zirkus-Dynastien der Welt. Erstmals zog es den heutigen Schweizer Nationalcircus im Jahr 1814 in die Schweiz.
Aktuell steht er unter der künstlerischen Leitung von Fredy Knie jun., hier mit seiner Frau Mary-José Galland und seinem Bruder...


Zirkus ist sein Leben: Er ritt Hohe Schule, war mit Gaston unvergesslicher Clown, machte ab 1990 als Kunstmaler auf Zeltplanen Karriere, gründete 2002 zusammen mit Sohn Gregory einen eigenen Zirkus (Salto Natale).
Jetzt hat Tausendsassa Rolf Knie, 68, wieder zugeschlagen.

Er bringt die Geschichte seiner Familie auf die Bühne.
«Knie — das Circus Musical» feiert am 12. März 2019 im Air Force Center in Dübendorf Premiere.
Die Rolle des Vaters, Fredy Knie senior, †83, wird der Schweizer Musicaldarsteller Forian Schneider, 58, übernehmen.


Rolf Knie, wie sind Sie denn nur auf die Idee gekommen, ein Musical über die Familie Knie zu machen?
Marco Rima hat mir den Floh ins Ohr gesetzt. Am Anfang wollten wir es gemeinsam realisieren.
Er hatte aber andere Pläne. Stattdessen hat nun Komiker Peter Pfändler mitgewirkt.
Die Musik stammt von Patric Scott und Martin de Vries. Das Drehbuch ist von mir.

Es musste ja auch ein Knie sein, der das macht.
Ja, ich kenne die Geschichte, die wir auf die Bühne bringen.


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Luftibus: Rolf Knie wird unruhig, wenn er nicht ein grosses Projekt hat. Jetzt freut er sich auf sein Musical.

Wann kamen die Knies denn in die Schweiz?
1890 waren die ersten Knies hier. Erst wollten wir uns in Solothurn niederlassen, aber dort wurden wir nicht eingebürgert.

Warum?
Fahrende! Auch Rapperswil war schwierig, die wollten uns zuerst nicht.

Warum seid ihr denn in die Schweiz gekommen?
Die Knies haben in Österreich angefangen, dann sind sie nach Deutschland gegangen.
Dort war die politische Situation von 1850 bis 1900 sehr unsicher, nur Kriege.
In der Schweiz wars ruhig.

Sind Sie bei den Recherchen auf etwas gestossen, was Sie überrascht hat?
Vieles kannte ich aus Erzählungen meines Vaters. Er hat mir auch seine privaten Fotoalben gegeben.
Und ich habe für sehr viel Geld ein Zirkusarchiv gekauft, in dem sich Dinge finden, die der Familie nicht bekannt waren. Mit 15 000 Fotos!
Die muss ich erst alle noch anschauen.

Verraten Sie uns bitte eine Geschichte, die wir nicht kennen.
1936 kam der Gesandte des Deutschen Reichs, Otto Küchler, zu uns und reklamierte, weil am Zelteingang, wo alle Fahnen hingen, die deutsche Reichsfahne fehlte.
Wenn die Hitler-Fahne nicht aufgehängt werde, sorge er dafür, dass der Knie keine Artisten mehr kriege!
Mein Grossvater Friedrich sagte ihm nur, er könne ihn mal.
Onkel Eugen fand die Lösung: Er hisste die deutsche Kriegsmarinefahne, auf der ganz unten links das Hakenkreuz prangte.
Hängte sie aber so auf, dass man es nicht sah.

Und das wurde von Hitlers Mann akzeptiert?
Küchler, ein geborener Schweizer, bekannte sich als Zirkusfan und sagte, er könne die Sache regeln, unter der Bedingung, dass Fredy Knie, mein Vater, nach Berlin komme und vor dem Führer arbeite.
Vater ist dann 1943 nach Berlin gegangen und hat im Wintergarten eine Pferdenummer gemacht.
Nach der Vorführung wollte die SS, dass er den Führer trifft, doch mein Vater sagte, das gehe leider nicht, ein Pferd habe sich verletzt, er müsse gleich zu ihm gehen, die Tiere kämen bei ihm zuerst.
Zu seinem Bruder Rolf sagte er dann: «Komm, wir hauen ab.»
Sie haben die Tiere in Eisenbahnwaggons verladen und sind weggefahren, unter dem Bombenhagel.
Das war auch für mich neu.

Gibts noch weitere so verrückte Geschichten?
Die Armee von Napoleon hat den Knies sechs Pferde geklaut!


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Verliebt: Seine Frau Belinha lernte Rolf im Zirkus kennen. Heute kümmert sich die Artistin um die Kunst zu Hause.

Was, Napoleon!?
Die Knies mussten für Napoleons Truppen auftreten.
Am Schluss wollte Napoleon den Artisten persönlich Goldstücke überreichen, weil er so begeistert war.
Friedrich Knie hat ihm gesagt: «Ich will kein Goldstück, ich will meine sechs Pferde zurück.»
Darauf sagte Napoleon: «Gebt den Knies sechs Pferde.»
Aber es waren Ackergäule und nicht unsere dressierten Zirkuspferde!

Zirkusleute hatten früher kein Ansehen?
Das grosse Verdienst meines Vaters war, den Namen Knie so zu etablieren, dass ihm Respekt entgegengebracht wurde.
Vorher mussten die Knies stets um ihr gesellschaftliches Ansehen kämpfen.
Heute ist Knie ein Markenzeichen.

Hat Ihr Vater auch dafür gesorgt, dass alle Familienmitglieder anständig auftreten?
Mein Vater hat stets gesagt: «Wenn wir mit dem Wohnwagen mitten in der Stadt sind, kann jeder bei uns reinschauen.
Deshalb müssen wir noch sauberer und korrekter sein als andere.»
Mein Vater hat auch immer darauf geachtet, dass es nie heissen konnte, Knie habe eine Rechnung nicht bezahlt oder so.
Das zieht sich auch durchs ganze Musical.


Sie widmen es sogar Ihrem Vater, Fredy Knie senior …
Ja, es ist sein grosses Verdienst, dass der Schweizer National-Circus heute so gut dasteht.

Was war seine entscheidende Tat?
Das war 1933, als der Zirkus bankrott war.
Karl Knie hatte damals die Idee, eine grosse Indien-Show zu machen. Dafür holte er von dort 100 Artisten, Musiker und Tänzer in die Schweiz.
Es war ein Fiasko. Mein Grossvater Friedrich musste den Zirkus mit seinem Privatvermögen retten, aber die Familie war verkracht.
Da hat mein Vater Fredy als knapp 16-Jähriger gesagt: «Wenn ihr nicht aufhört mit dem Streit, gehe ich weg und gründe meinen eigenen Zirkus.»
Darauf haben sie sich zusammengerauft.

Und jetzt riskieren Sie mit 36 Sängern, Tänzern, Artisten, Musikern und 160 Vorstellungen Ihr Vermögen! Ist das nicht dumm?
Natürlich ist das teuer, ich trage das ganze Risiko.
Wir haben ein Budget von neun Millionen.
Und produzieren allein 150 Kostüme.

Warum so opulent?
Das Musical fängt 1803 an, mit dem ersten Knie, der in Österreich Zirkus gemacht hat.
Und hört mit meinem Vater auf.


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Vorbild Vater Fredy: Am 1. Juni 1919 spielte Knie zum ersten Mal als Schweizer National-Circus. Rolf Knie hat daraus ein Musical gemacht.


Gibt es im Musical auch starke Frauen?
Er war so kreativ wie Sie.
Das stimmt. Mein Vater fing mit diesen Umzügen durch die Städte an.
Er sagte zu Onkel Eugen: «Lass mal zwei Löwen durch die Stadt rennen.»
Friedrich sagte: «Spinnst du?»
Mein Vater: «Nein, nein, du schaust, dass die Journalisten das sehen. Dann weiss die ganze Stadt, der Knie ist da.»

Das machten die tatsächlich?
Ja! Ich weiss zwar nicht, wie es genau war und wer die Löwen wieder eingefangen hat …
Ja, Judith Jundt. Als sie zum Vorsingen und Vortanzen kam, waren wir alle verblüfft. Sie ist genau die richtige Frau, um Antonia Knie, geborene Stauffer, zu spielen.
Das war die erste Frau von Friedrich Knie. Sie war eine Bürgerliche!
Als Friedrich Antonia nach Hause begleitete, hat deren Vater den Zirkusmann weggejagt, weil er ein Gaukler, Artist und Fahrender war.

Welches ist die dramatischste Szene des Musicals?
Sicher die, wo der Sohn vor dem Vater stirbt.
Der erste Knie, Friedrich, hatte mit seinem Vater, dem Leibarzt der Kaiserin Maria Theresia, Krach, weil er Artist werden wollte.
Er hat seinen Sohn verstossen. Und wie es der Zufall will, hat der Sohn später eine Einladung vom Kaiser gekriegt für eine Vorstellung am Hof.
Friedrich war sehr nervös und fragte sich, ob sein Vater auch im Publikum sein würde.
Während der Vorstellung kommt der Vater herein und setzt sich zu den Zuschauern.
Am Schluss wird Friedrich vom Kaiser ausgezeichnet, alle gehen raus, nur der Vater bleibt sitzen.
Vater und Sohn schauen sich an, der Sohn fragt: «Hast du mir verziehen?» – «Ja», sagt der Vater, «ich konnte dich früher nicht verstehen.
Ich bin stolz auf dich, ich selbst wurde nie vom Kaiser ausgezeichnet.»
Sie umarmen sich innig.


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Original: Die historischen Kostüme aus dem Zirkus braucht Rolf Knie fürs Musical.

Ende gut, alles gut!
Überhaupt nicht. Beim Rausgehen bricht Friedrich zusammen und stirbt. Antonia, seine Frau, ruft Friedrichs Vater, den Leibarzt, zurück.
Er kann nur noch den Tod seines Sohnes feststellen.
Hier singt dann Florian Schneider das Abschiedslied. Und am Ende des Liedes wird das Tuch weggezogen – und es ist niemand mehr drunter.
Ein Zaubertrick.

Wer führte dann die Truppe weiter?
Antonia. Sie steht auf und sagt: «So kann man nicht aufhören. Der Name Knie muss weiterleben!»


Hiessen eigentlich alle Knies immer Fredy oder Rolf, respektive Friedrich und Rudolf?
Ja, die Schwierigkeit fürs Publikum wird sein zu erfahren, wer wann gelebt hat. Wir sind ja sechs Generationen.
Der erste Knie hiess Friedrich, mein Grossvater hiess Friedrich, mein Vater und mein Bruder auch. Fredy ist eine Abkürzung.
Rudolf gabs auch viele. Ich bin ja auch ein Rudolf, aber meine Mutter hat eine Spezialbewilligung eingeholt, um mich als Rolf einzutragen.
Früher durfte man diese Abkürzungen nicht offiziell verwenden.

Und bei den Frauen?
Géraldine war die Erste, die keinen alten Knie-Vornamen bekam. Sie war auch überhaupt die erste geborene Knie.
Sonst hatte ein Knie immer zwei Söhne. Die zwei Söhne hatten dann zusammen vier Söhne, dann gabs wieder je einen Sohn, immer vier, zwei, vier, zwei.

Werden Sie auch auf der Bühne stehen?
Nein. Ich habe ein anderes Leben heute, und wer so erfolgreich war wie Gaston und ich, hat fast ein bisschen Angst, dies nie mehr zu erreichen.
Je länger du nicht mehr auf der Bühne bist, desto besser wirst du in der Erinnerung.


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Der Direktor: Heute gibts bei Knie nur noch Tiger aus Plastik. Den Frack zieht Rolf nur noch fürs Foto an.

Früher gabs ja Nummern, die heute sehr umstritten sind, man hat etwa Affen in Kostüme gesteckt.
Oder Freakshows mit siamesischen Zwillingen, bärtigen Frauen, verunstalteten Menschen? Kommt das auch vor?

Knie hatte mal eine Liliputaner-Companie. Da sieht man auf einem Prospekt: «Neue Tiergruppe, Liliputaner-Companie».
Da waren zwanzig Liliputaner, die im Zirkus-Zoo gewohnt haben, also in der sogenannten Menagerie, ausgestellt wie Tiere.
Das Publikum konnte zuschauen, wie sie leben.
Dort hatten wir auch Indianer, Inder, Marokkaner, das waren sogenannte Völkerschauen.
Das war bei den grossen Zirkusunternehmen normal.

Das kann man sich heute fast nicht mehr vorstellen …
Heute kommen die politisch korrekt denkenden Menschen, die das als ausserirdisch beurteilen.
Wir haben das völlig normal gefunden. Diese Leute waren glücklich bei uns.

Was für ein Ziel verfolgen Sie mit diesem Musical?
Ich wünsche mir, dass mit dem Musical die Familie Knie einen neuen Glanz bekommt.
Welche Schweizer Familie ist so populär, hat eine derart interessante Geschichte über sechs Generationen hinweg?


Aber hat der Wanderzirkus, der an 38 Orten auftritt, noch Zukunft?
Ich denke, man wird sich beschränken müssen, zum Beispiel auf zehn Städte in der Schweiz.

Gibts den Circus Knie noch in der nächsten, der siebten Generation?
Ja, bestimmt, wenn er sich der Zeit anpasst.


Op deze site nog een aantal foto's uit heden en verleden, waaronder deze:

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BerichtGeplaatst: ma feb 11, 2019 3:24 pm 
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Lid geworden op: do jul 21, 2011 3:38 pm
Berichten: 6830
Uiteraard heeft de musical ook een eigen site: https://www.kniemusical.com/

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Met daarop het laatste nieuws over deze indrukwekkende productie, maar ook historische foto's.

Ook bijvoorbeeld een video waarin een olifant tot leven wordt gewekt......
Gemaakt in een tijd toen het nog warm was...... https://www.facebook.com/rolfknie.ch/vi ... 564086814/

Met prachtige posters in de afdeling geschiedenis:

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Alwaar het overzicht eindigt, bij het vorige grote jubileum!

Maar met veel meer unieke zaken, zoals de poster van de avond dat voor Adolf Hitler werd opgetreden:

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alsmede andere memorabele gebeurtenissen:

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Karl Knie beschloss ein Zelt mit 5'000 Sitzplätzen zu kaufen, um eine grosse India Show zu zeigen.
Am Ende der Saison war Knie pleite, denn niemand wollte 100 indische Artisten sehen.


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Neuanfang mit Fredy und Rolf Knie Senior - 1947.

Vergeet niet even op de culinaire pagina te kijken. In alle speelplaatsen zijn uitgebreide mogelijkheden voor diner of brunch!

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Nederlandse inbreng?

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Repetities in volle gang...

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De muziek is al te koop: https://soundcloud.com/user-683722970
(of minstens voor een deel...)

De poster van de musical, geheel in oude stijl:

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De naam Martin De Vries doet ernstig aan een Nederlander denken, maar dat is niet het geval. De man die verantwoordelijk is voor de liedteksten en de muziek is woonachtig (en werkzaam) in Berlijn.
Hij is van oorsprong afkomstig uit Oost-Duitsland, waar zijn moeder zangeres was en zijn vader muzikant en bandleider.
Zijn ouders scheidden en zijn moeder hertrouwde in West-Berlijn met een Nederlander die De Vries heette.
Tot daar de herkomst van zijn achternaam...
Martin De Vries heeft een zeer grote staat en dienst en is bijzonder succesvol.
Zo tekende hij onder meer voor de productie en mixage van This is me uit de musical The Greatest Showman, gezongen door Patric Scott: https://www.youtube.com/watch?v=5G3zqeMV_os .
Onder meer, zoals gezegd. Meer te zien op zijn site: http://www.mdv-music.de/

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