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Auteur Bericht
BerichtGeplaatst: di jun 18, 2019 4:18 pm 
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Lid geworden op: do jul 21, 2011 3:38 pm
Berichten: 7198
Ze zijn het wel gewend hoor, die aanhoudende kritiek van die zogenaamde dierenbeschermers van Peta en andere clubjes.
Bij Zirkus Charles Knie, dat momenteel in Remscheid staat.

Hier het hele relaas, inclusief een reactie van directeur Melnjak op het wereldwijd (en dus ook hier....) verspreide nieuws over 'hologramdieren', zoals te zien bij Roncalli.

En terecht, want het is en blijft uiteraard wel nep van de bovenste plank!

Het verslag in de RGZ. (Remscheider General-Anzeiger): https://www.rga.de/lokales/remscheid/wi ... 23563.html

Charles Knie

Amt wird Zirkustiere überprüfen

Afbeelding
Dresseur Alexander Lacey schmust mit Tigern und Löwen ausgiebig. Auch lag eine Raubkatze schon gemeinsam mit seiner kleinen Tochter im Bett.

Tierschützer kritisieren die Haltung und Dressur von Tigern und Löwen. Heute beginnen die Vorstellungen.

Auf dem Schützenplatz wird gehämmert, rangiert und fleißig aus den großen Lkw ausgeladen, während ein Strauß durch den staubigen Schotter stolziert und Löwen träge in der Sonne liegen.
Am Montagmorgen gegen 7 Uhr begannen die Aufbauarbeiten für die sechs Vorstellungen des Zirkus Charles Knie in Remscheid.
Für 96 Stallarbeiter, Elektriker, Artisten und Co. aus 13 Nationen sowie gut 100 Tiere ist der Schützenplatz bis Donnerstag das Zuhause.

Es ist bereits das fünfte Mal seit 2007, dass der Zirkus in Remscheid gastiert.
In diesem Jahr ist er mit einer neuen Show hierhergekommen, die im März Premiere feierte.
Bis zu 1440 Besucher finden in dem 16 Meter hohen Zelt Platz, das zwar nicht klimatisiert ist, aber gut belüftet sei.
Gut zweieinhalb Stunden wird das Programm dauern, verspricht Geschäftsführer Sascha Melnjak.

„Wir bieten sehr viel Action, Nervenkitzel und Spannung“, skizziert Melnjak die Zirkusshow.
So wird sich etwa Akrobatik unter der Zirkuskuppel mit lustigen Nummern von einem Clown oder auch einem Bauchredner abwechseln.
Ebenso werde es eine Motorradshow im sogenannten Todesrad geben.

Vor allem aber wird es in der Manege echte Tiere zu sehen geben, das ist Geschäftsführer Stefan Melnjak wichtig. „Hologramme von Tieren wird es bei uns nicht zu sehen geben.“
Stattdessen werden Pferde, Lamas, Kamele oder eben auch Raubtiere präsentiert.
Letztere laufen zu dritt oder zu viert in den geschätzt 100 Quadratmeter großen Stahlgitterkäfigen von rechts nach links und zurück.
Der Splitt-Boden des Schützenplatzes ist an einigen Stellen zugedeckt mit Holzspänen. Zudem liegen kleine Baumstämme in den Gehegen.

Haltung und Dressur kritisiert die Tierschutzorganisation Peta.
In einem Schreiben heißt es, dass die Tiere im Schnitt alle vier Tage an einen anderen Ort reisen und es zwischen den Auftritten nur einen Tag Pause gibt.
„Es ist unerhört, dass im Jahr 2019 noch Tiger und Löwen in engen Käfigen von Stadt zu Stadt transportiert und mit der Peitsche dressiert werden“, so Peta-Fachreferent Peter Höffken.

Raubtier-Dresseur Alexander Lacey, der mit 12 Jahren zum ersten Mal Löwen und Tigern gegenüber stand, kritisiert wiederum die Aussage von Peta.
Sie sei nicht wissenschaftlich belegt. „Unsere 13 Großkatzen sind in der Zirkusumgebung aufgewachsen“, erklärt Lacey.
Ein Wissenschaftler habe den Stress der Tiere insbesondere bei den Transporten untersucht.
„Es wurde herausgefunden, dass sie dabei nicht gestresst sind.“
Und: Wenn ein Tier aggressiv oder nervös sei, werde es niemals in die Manege geführt.
Zudem, sagt der Dresseur, habe ein Zirkus eine ähnliche Aufgabe wie Zoos, den Erhalt von Tieren zu sichern.
„In der Natur sinkt die Zahl der Tiger und Löwen“, sagt er.

Großkatzen müssen mehrmals am Tag mit Wasser abgekühlt werden

Bei den Temperaturen von bis zu 30 Grad in den kommenden Tagen haben Lacey und die beiden Raubtierpfleger ein besonderes Auge auf Löwen und Tiger.
„Sie mögen kein heißes Wetter. Zudem haben sie noch ihr Winterfell“, erklärt Alexander Lacey.
Es gebe einen Pool, zudem würden die Großkatzen vor jeder Vorstellung mit Wasser abgekühlt.

Das Zirkus-Gastspiel ruft auch das Bergische auf den Plan.
„Es wird bei einer Vorstellung eine unangekündigte Kontrolle geben“, erklärt Sprecherin Sabine Rische.
Aufgrund der regelmäßigen Kontrolle in verschiedenen Städten würden Zirkusse meist sehr penibel die Tierschutzvorgaben einhalten.

Rund zehn Stunden dauerte der Aufbau von Zelt, Technik, Wohnwagen und Infrastruktur.
Am Donnerstag und Freitag dürften die 36 Tonnen Material deutlich schneller vom Schützenplatz verschwinden.
Für den Abbau brauchten die Zirkusleute bei ihrer letzten Station in Hagen gut vier Stunden.
Bei 45 Spielorten in einer achtmonatigen Saison wird das zur Routine.


Afbeelding
Clown Gino und die Knie-Ballett-Dancers bereiten sich bereits auf die sechs Vorstellungen in Remscheid vor.




Voor het geval u de Duitse taal niet volledig beheerst en/of in de war bent gebracht door het woord 'penibel' hier maar even de vertaling van wat er precies over het houden van dieren in een circus werd gezegd.

Vanwege de reguliere controle in verschillende steden, zouden circussen zich meestal nauwgezet houden aan de vereisten voor dierenwelzijn.


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